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Kokain und seine Auswirkungen auf den Organismus

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Dezember 17, 2019

Kokain und seine Auswirkungen auf den Organismus sind zerstörerisch. Es handelt sich um ein sehr gefährliches Aufputschmittel, das das zentrale Nervensystem stimuliert. Es wird aus der grünen Koka/Pflanze (Erythroxylon coca) gewonnen, die in Südamerika, Afrika, Indonesien und auch auf Hawai gedeiht.

Kokain wird gewöhnlich auf der Straße als feines weißes Pulver verkauft. Und daher auch seine Bezeichnung im Jargon „Koka“, „Koks“ oder „Schnee“. Der Großteil der Konsumenten nimmt es durch Schnupfen zu sich. Manche reiben es in das Zahnfleisch oder lösen es in Wasser auf und spritzen es mit einer Injektionsnadel unter die Haut. Andere wiederum erwärmen das kristalline Pulver und atmen dann den Rauch ein.

Egal wie Kokain zu sich genommen wird, seine Auswirkungen auf den Organismus werden von schwach bis sehr stark eingestuft und sind lebensgefährlich.

Kokain – einst eine Droge der Reichen, heute jedermann zugänglich

Historiker behaupten, dass Kokain und seine Auswirkungen auf den Organismus seit jeher bekannt sind. Das bezeugen am besten archäologische Fundstätten aus dem 3. Jh. vor unserer Zeitrechnung und die bei dieser Gelegenheit vorgefundenen Figuren und Zeichnungen mit Darstellungen über deren Gebrauch. Auch Blätterreste bei Mumien aus Peru wurden entdeckt.

Im Zeitraum vom 11. bis 16. Jh. gaben sich die Inka massenhaft dem Genuss dieser Substanz hin, während der traditionelle Gebrauch der Kokablätter sich bis in die heutige Zeit bei den südamerikanischen Indianern erhalten hat. Diese Völker kauen die Kokablätter mit Asche einer Wurzel, was nicht das charakteristische Euphoriegefühl hervorruft, sondern eine ähnliche Wirkung wie Koffein hat.

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Erst mit dem Eintreffen der Spanier in Südamerika erreichte die Kokapflanze den europäischen Kontinent, wo sie sehr bald die große Aufmerksamkeit der Wissenschaftler auf sich lenkte. 1855 isolierte der deutsche Chemiker Friedrich Gaedcke als erster die Substanz aus der Pflanze. Fünf Jahre später vervollkomnete Albert Niemann das Verfahren.

Welche Stärke es hatte, belegt die Angabe, dass Kokain und seine Effekte auf den Organismus sogar auch das Interesse von Sigmund Freud erweckte. Der berühmte Psychiater erkannte die positive Wirkung des Kokain auf Depressionen, vermindertes sexuelles Verlangen und Störungen des Verdauungstrakts.

Anfang des 20. Jh. wurde das wahre Gesicht dieser psyhoaktiven Substanz aufgedeckt. Leider hat diese Tatsache den Konsum nicht gestoppt.  Kokainabängigkeit  ist derzeit bei über 15 Millionen Personen präsent.

Kokain und seine Auswirkungen auf den Organismus – kurzfristige Folgen

Kokain und seine Auswirkungen auf den Organismus machen sich sofort nach der ersten Dosis bemerkbar. Je nach der Art des Konsums setzt die Wirkung innerhalb einiger Minuten bis zu einer Stunde ein.

Kokain bewirkt zu Beginn ein intensives euphorisches und Kommunikationsgefühl. Spürbar sind Leistungssteigerung und Verminderung des Schlaf- und Nahrungsedüfnisses. Daher finden die Konsumenten, dass ihnen Kokain hilft, körperliche und intellektuelle Aufgaben schneller zu verrichten. Außerdem reagieren sie überempfindlich auf Licht, Lärm und Berührung. Ferner treten Zittern, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Muskelzucken auf.

Kurzfristige physiologische Effekte des Kokainkonsums sind auch Gefäßverengung, erhöhte Körpertemperatur, erhöhte Herzfrequenz und erhöhter Blutdruck. Sehr bald kommt es zu Störungen des Verdauungstrakts in Form von Schmerzen und Übelkeit.

Obwohl es die tödlichste Substanz ist, tritt der unverhoffte Tod beim Konsum der ersten Dosis sehr selten ein. Sehr oft jedoch geht dem Konsum von Kokain Alkoholismus einher, was seine Wirkung zusätzlich stärkt. Manche Konsumenten kombinieren Kokain und Heroin. Da die Kokainwirkung schneller nachlässt, machen sich die Symptome der Heroinabhängigkeit stärker bemerkbar, was dann weiter zur Überdosis führen kann.

Kokain und seine Auswirkungen auf den Organismus –Folgen des längeren Konsums

Hält der Kokainkonsum länger an, kommt es zur psychischen Abhängigkeit. Charakteristisch dafür sind Unzufriedenheit, Unruhe, Panikanfälle, Verfolgungswahn und sogar auch verschiedene Psychosen, bis nicht die erforderliche Dosis zu sich genommen wird. Mit der Zeit erhöht sich die Toleranzgrenze, man benötigt immer größere Mengen und die psychischen Probleme nehmen zu.

Schnupfen des Kokains kann Geruchsverlust, Nasenbluten, Schluckbeschwerden, Heiserkeit und chronisch laufende Nase verursachen. Wer Kokain injiziert, läuft Gefahr, sich allergische Reaktionen, HIV und Hepatitis C einzuhandeln.

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Kokain beeinflusst negativ den ganzen Organismus. Bei den Verdauungsorganen kann es zu Magen- und Darmdurchbruch oder Geschwüren kommen. Hoch ist das Risiko für einen dauerhaften Nierenschaden und Herzinfarkt. Das Nervensystem wird am meisten beeinträchtigt.

Studien verweisen auf das breite Spektrum kognitiver Funktionen, die durch langanhaltenden Kokainkonsum geschwächt sind. Probleme in Bezug auf Wahrnehmung, Gedächtnis und Verrichtung motorischer Aufgaben sind am verbreitetsten. Nicht auszuschließen sind auch intrazerebrale Blutungen oder Gehirnblutungen sowie Parkinson.

In Anbetracht der Ernsthaftigkeit der angeführten Folgen ist eine Behandlung in der Anfangsphase erforderlich. Dabei hilft Ihnen die Klinik Dr. Vorobjev. In dieser Klinik wird die einmalige Behandlung von Suchterkrankungen mit Ibogain praktiziert. Dank dieser vollkommen naürlichen Substanz machen sich keine negativen Effekte der Entgiftung bemerkbar. Desgleichen besteht kein Risiko, eine neue Abhängigkeit zu entwickeln.

Gestatten Sie nicht, dass Ihre körperliche und mentale Gesundheit in Mitleidenschaft gezogen wird, suchen Sie Hilfe beim Team weltweit anerkannter Experten in der Klinik Dr. Vorobjev.

Veröffentlicht am Dezember 17, 2019
durch das Team der  Dr. Vorobiev-Klinik

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