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Die Internetsucht betrifft wie jede andere Abhängigkeitserkrankung nicht nur die Einzelperson, sondern die komplette Gesellschaft. Die weltweite Expansion und Beliebtheit des Internet hat zu seinem unkontrollierten und übermäßigen Gebrauch geführt. Diese Cyberstörung, wie sie noch genannt wird, ist Forschungsgegenstand vieler medizinischer Fachgebiete, die sich mit der menschlichen Psyche befassen.

Das Internet ist aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Alle Informationen über die Menschheit sind in Internet-Datenbanken gespeichert. Jede Person auf dem Planeten, muss nur ans Netz angeschlossen sein, um zu jedem Zeitpunkt alles zu erfahren, woran sie Interesse hat. Im Hinblick darauf räumt diese spezifische Bibliothek einen unschätzbaren Wert in der modernen Welt ein.

Wie es auch bei vielen anderen Dingen der Fall ist, so muss man auch hier, bei der Internetnutzung, vorschichtig sein. Von leichtem Zugang und interessantem Inhalt (Texte, Videoaufnahmen, Musik, Filme) herangezogen können wir sehr leicht aus dem Bereich des nützlichen Konsums in unkontrolliertes Verhalten, bzw. in die Sucht abgleiten.

Internetsucht bei Kindern

Die menschliche Neugierde gehört zu den natürlichen Gaben, die die Welt in Bewegung setzen. Gefahren drohen jedoch an jeder Ecke.   Manchmal ist es lebenswichtig, die Neugierde nicht walten zu lassen.  Das ist der Fall bei Abhängigkeitserkrankungen. Seit den letzten Jahren des XX. Jahrhunderts gehört auch Internetsucht zu diesen Erkrankungen.

Der schnelle Lebensrhythmus und zahlreiche Verpflichtungen, denen Eltern täglich nachkommen müssen, führen zum Mangel an Freizeit. Stress, nicht genügend Zeit für Kinder und Familienaktivitäten bereiten den Nährboden für die Entwicklung verschiedener Formen devianten Verhaltens bei Kindern. Wenn die Kinder sich selbst überlassen sind, können sie sehr leicht unter schlechten Einfluss geraten. Da ihre Persönlichkeit und Abwehrmechanismen noch nicht ausreichend entwickelt sind, unterliegen Kinder dem Einfluss von Gleichaltrigen, von subsozialen Gruppen und Medien.

In der modernen Welt werden gesellschaftliche Kontakte immer öfter per Internet geknüpft und gepflegt. Die Expansion sozialer Netzwerke, wie Facebook, Instagram und Twitter führt dazu, dass unsere Kommunikation vorwiegend virtuell und nicht direkt, von Angesicht zu Angesicht geführt wird. Es ist verblüffend, dass die Menschen mit sozialen Netzwerken und dem Internet so stark beschäftigt sind, dass sie übers Netz kommunizieren auch wenn sie gegenübereinander sitzen.

Youtube und andere Kanäle werden zur Veröffentlichung verschiedener Inhalte verwendet. Spontane Video- und Audioaufnahmen, Filme, Serien, Musikvideoclips, informative und sonstige Sendungen, diverse Tutorials… Die Liste ist eigentlich unendlich! Diese Vielzahl von Inhalten wirkt verlockend und es ist schwierig, ihr zu widerstehen. Vor allem neigen Kinder dazu, maßlos alles zu „verschlingen“, was auf dem Bildschirm gezeigt wird.

Handys und Tablets sind heutzutage nichts Seltenes mehr, so dass jedem Kinde das Internet leicht zugänglich ist. Die Besessenheit mit dem Netz ist so groß, dass die Kinder nicht nur zu Hause und auf der Straße, sondern auch in der Schule, während dem Unterricht im Internet surfen. Ihre psychische Abwesenheit und Unfähigkeit, den normalen Unterricht zu verfolgen ist besorgniserregend. Deswegen haben Schulen das Verbot der Nutzung von Handys in Schulräumen verhängt, während die Nutzung von Handys während des Schulunterrichts gesetzlich verboten ist.

Internetmissbrauch und Gefahr für die Jüngsten

Der Missbrauch von Handys bei Schulkindern äußert sich auch in dem Aufnehmen   heikler Situationen, wie z. B. während des Toilettenbesuchs oder beim Umziehen und Vorbereitung für den Sportunterricht. Was einen noch mehr verblüfft als Gewalt unter Gleichaltrigen, ist die Tatsache, dass Kinder nicht davor scheuen, Aggressionsausbrüche unter Freunden mit Handys aufzunehmen. Zahlreiche Aufnahmen von Gewalt unter den Kindern werden in soziale Netzwerke und Youtube hochgeladen. Nicht zugelassener Internetgebrauch wird meistens mit Zensur bestraft. Kinder teilen jedoch in diesem Fall explizite Gewaltszenen unter sich in verschiedenen Viber-, WhatsApp-Gruppen und anderen Internet-Apps.

Das Spielen von Videospielen führt in großem Maße zur Desozialisierung der Kinder bei. Im Internet gibt es zahlreiche Spiele: von bildungsfördernden und kognitiven über sportbezogene und unterhaltende bis zu Spielen, die zur Gewaltsamkeit gegen sich und andere aufrufen. Die zuletzt erwähnten sind für den jungen Geist äußerst gefährlich, weil sie zur Gewalt gegen sich und andere auffordern. Damit im Zusammenhang ist das Videospiel „Der blaue Wal“ zu erwähnen, von dem in der Öffentlichkeit sehr viel die Rede war.

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Wegen täglicher stundenlanger Aktivität im Internet schließen sich Kinder allmählich aus der realen Welt aus. Sie beginnen mit ihrem Leben in einer virtuellen Welt, weit entfernt von wahren Menschenbeziehungen. Es ist schwierig zu solchen Kindern durchzudringen und Eltern haben große Probleme mit ihnen. Wegen Abnahme des Konzentrationsvermögens und verringerter Merk- und Lernfähigkeit entstehen Probleme in der Schule.  Die Noten werden schlagartig immer schlechter und die Beziehungen zu Lehrern und Freunden werden schwieriger; Verpflichtungen zu Hause werden nicht mehr erfüllt und das Interesse für Familienvorhaben lässt auch nach. Die komplette Aufmerksamkeit und Zeit sind dem Internet gewidmet.

Internetsucht – Wie kann den Kindern geholfen werden?

Oft geraten Eltern mit ihren Kindern in Konflikte wegen des unkontrollierten Internetgebrauchs. Die Kinder reagieren auf Kritik mit Gleichgültigkeit oder Aggression.

Es geht nicht nur um das Problem der Besessenheit von sozialen Netzwerken und Videospielen; den Kindern droht auch reale Gefahr vor den Internet-Jägern: Pädophile, Sekten und sogar paramilitärische Organisationen halten nach ihnen Ausschau. Destruktive und gefährliche Organisationen und Einzelpersonen liegen auf der Lauer, verborgen hinter falschen Accounts mit Kinderfotos. Ihre Manipulation kommt zum Vorschein auch durch attraktive Aktivitäten, die für Kinder auf den ersten Blick zugelassen sind (Austausch von Sammelbildern und Aufnahmen seltener Spiele, usw).

Um dem Kindemissbrauch vorzubeugen, müssen die Eltern ständig aufpassen. Der Internetzugang muss begrenzt sein und die Zeit, die Kinder mit Handys und Tablets verbringen, muss streng kontrolliert werden. Heutzutage gibt es viele Apps und Programme, mit denen von Jugendlichen zu konsumierende Inhalte zu kontrollieren sind. Eltern können bestimmen, zu welchen Aufnahmen die Kinder Zugang haben werden.

Man darf auch den Einfluss von Gleichaltrigen als auch die Zugänglichkeit nicht angemessener Inhalte in der Schule und auf der Straße nicht vergessen. Deswegen muss man mit den Kindern ununterbrochen über die Schädlichkeit des Internets reden, als auch über die Gefahren, die dort drohen.

Sollten Sie jedoch bei Ihrem Kind Zeichen der Internetabhängigkeit bemerken, suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe auf. Erfahrene Psychotherapeuten der Klinik „Dr. Vorobjev“ werden Ihnen bei der Lösung dieses ernsthaften Problems behilflich sein.

Symptome der Internetsucht – Wie erkennt man sie?

Nicht nur Kinder neigen zur Internetsucht (wobei sie zu der meist gefährdeten Gruppe gehören). Auch Erwachsene sind gleichfalls anfällig. Den Daten der Weltgesundheitsorganisation zufolge, leiden sogar 44 Prozent der Menschen unter dieser Form von Abhängigkeit. Sie wird den Suchtkrankheiten zugeordnet, zu denen auch Rauschgift-, Alkohol und Glücksspielsucht gehören.

Unter einem pathologischen Verhalten im Internet wird maßloser, stundenlanger täglicher Internetgebrauch verstanden. Zahlreiche interessante Inhalte sind sowohl für Erwachsene als auch für Kinder unwiderstehlich.  Es kommt oft vor, dass man ins Internet schaut, um dort ein Produkt, eine Leistung oder einen Ort zu finden, und endet beim Verschlingen der Nachrichten in der Boulevardpresse oder Durchsuchen der Online-Shop-Internetseiten. Umgangssprachlich gesagt ist es sehr leicht, den Köder anzubeißen und danach am Internet zu hängen. Apps, Werbungen, pompöse Schlagzeilen und Fotos – alles sehr attraktiv und verlockend.

Erwachsene sind ebenfalls wie die Kinder nicht immun gegen Videospiele. Außer Schach und Monopoly, die sie mit virtuellen Mitspielern spielen, zocken Erwachsene online oder kaufen zwanghaft ein.

Suchtkrise – Zeichen und Folgen

Bei der Internetsucht werden dieselben Rezeptoren im Gehirn aktiviert, die auch für die Entstehung der Alkohol-, Rauschgift- und Spielsucht zuständig sind. Deswegen muss diese Störung ernstgenommen und mit gleicher Zuwendung behandelt werden. Behandlung der Suchterkrankungen stellt eine wichtige familien- und gesellschaftsbezogene Aufgabe dar.

Internetsüchtige geraten in Suchtkrisen ebenso wie Rauschgiftsüchtige, Alkoholiker oder zwanghafte Glücksspieler. Der nichtstillbare Wunsch zu surfen, einen virtuellen Sexualpartner zu finden oder Rekorde bei Videospielen aufzustellen beherrscht jeden Gedanken des Internetsüchtigen. Wird ihm die Möglichkeit entzogen, online zu gehen, so löst sich die Suchtkrise aus.

Übliche Entzugssymptome weisen auf diesen Zustand hin: übermäßiges Schwitzen, erhöhter Blutdruck, Gereiztheit, Nervosität und Aggressivität. Es ist schwer sich jemandem zu nähern, der sich in der Entzugskrise befindet, eine Kommunikation mit ihr ist unmöglich und eine Auseinandersetzung unvermeidbar. Solch eine Person kann sich überhaupt nicht mehr auf reale Verpflichtungen und Aktivitäten fokussieren. Die Entfremdung von der Familie und von Freunden ist unübersehbar und nimmt immer mehr zu. Es werden sogar primäre biologische Bedürfnisse vernachlässigt:  Mahlzeiten werden vermieden, auf persönliche Hygiene wird nicht mehr geachtet und die Toilettenbesuche werden immer verschoben, bis „nur noch dieser Rekord aufgestellt wird“ oder bis „das virtuelle Casino besiegt wird“. Das kann alles zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen, wie Herzrhythmusstörungen, Blutarmut, Verstopfung, Magengeschwür oder sogar Herzinfarkt.

Digitale Abhängigkeit – Wenn die Realität nicht mehr existiert

Bei Personen, die zu Abhängigkeiten neigen, haben Internet, Rauschgift, Alkohol und Glücksspiele eine ausgleichende Rolle.  Eine unreife psychische Struktur schafft es oft nicht, sich mit den Lebensschwierigkeiten auseinanderzusetzen, und greift dann nach Dingen, die sie trösten und die innere Leere auffüllen können.

Da sie sich übermäßig in der virtuellen Welt aufhält, verliert die süchtige Person allmählich den Kontakt mit der Realität. Auch wenn sie keinen physischen Kontakt mit dem Computer oder Handy hat, sind ihre Gedanken auf den nächsten Level des Videospiels, den neuen Betrag beim Roulette oder den Einkauf von unnötigen Sachen gerichtet.  Die psychische Abhängigkeit nimmt immer mehr zu.

Um die ständigen Ausgaben zu decken, verschuldet sich der Süchtige immer mehr. Er nimmt Kredite auf, rutscht in rote Zahlen, borgt Geld von Freunden und Verwandten aus und verkauft sogar auch Gegenstände aus dem eigenen Haus. Das Bankkonto wird immer magerer und das Haushaltsbudget existiert nicht mehr. Während die Familie nicht mehr den täglichen Lebensbedarf decken kann, denkt der Süchtige nur darüber nach, wo er das Geld für den nächsten Spieleinsatz oder Einkauf findet.  Erregung und Glückshormone wechseln sich mit Angstzuständen und Depression wegen verlorenem Geld ab. Obwohl er verzweifelt, muss der Süchtige zurück, um „mehr zu bekommen“. Dieses Verlangen ist stärker als alles andere.

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Streit in der Familie und zwischen den Eheleuten sind nicht mehr etwas, was selten vorkommt; man streitet immer häufiger und heftiger und die Familie zerfällt langsam. Bei dem Versuch, den Süchtigen auf den richtigen Weg zu bringen, verzweifelt die Familie langsam in eigener Ohnmacht.  Mit dem letzten Funken Hoffnung, sich doch zum Schluss mit dem Suchtproblem, von dem ihr zu Hause betroffen ist, auseinandersetzen zu können, suchen Eltern oder Eheleute medizinische Hilfe auf.

Wenn dem Süchtigen vorgeschlagen wird, sich einer Behandlung zu unterziehen, lehnt er das meistens ab, gibt nicht zu, dass er ein Problem hat und übernimmt keine Verantwortung für seine Handlungen. Er fühlt sich im Stich gelassen, flieht von den Menschen, die ihn „nicht verstehen und nicht lieben“ und sucht Trost in der wachsenden Entfremdung.

Behandlung der Internetsucht – zuverlässige Methoden

Die internationale Klinik „Dr. Vorobjev“ führt zuverlässig und erfolgreich das Programm zur Behandlung der Internetsucht durch. Die Klinik erwarb in 2018 den Internationalen Preis für Qualität in New York und ist Spitzenreiter in der Anwendung neuer Methoden bei Behandlung der Abhängigkeitserkrankungen. Den Erfolg, mit dem wir Menschen helfen, den Klauen der Sucht zu entkommen, verdanken wir unseren Fachärzten, deren Arbeit mehrfach mit höchsten Preisen ausgezeichnet wurde.

Die Behandlung der Internetsucht dauert 14 Tage und umfasst folgende Methoden:

  1. Diagnostische Untersuchung stellt die erste Behandlungsphase dar. Von einer gut gestellten Diagnose hängt direkt der Behandlungserfolg ab. Um ein wahres klinisches Bild über den psychophysischen Zustand des Patienten zu bekommen, ist es notwendig, Folgendes vorzunehmen: Urintest, Blutanalyse, EKG sowie eine internistische Untersuchung. Die erste Untersuchung umfasst auch die Psychodiagnostik, in deren Rahmen psychologische Tests zur Ermittlung des Grads und der Folgen der Abhängigkeit für die psychische Gesundheit, der mentalen Störungen, wie z. B. Depression gegebenenfalls durchgeführt werden. Mithilfe der Tests kann auch der Motivationsgrad des Patienten zur Heilung ermittelt werden. Wenn alle Resultate vorliegen und das Fachteam beraten wurde, wird ein individueller 14-tägiger Behandlungsplan
  2. Pharmakotherapie– darunter wird eine Medikamententherapie verstanden. Es werden Arzneimittel verschrieben, die keine Abhängigkeit verursachen. Medikamente sind zu Beginn der Behandlung notwendig, um eine psychische Stabilität des Patienten zu gewinnen. Nachdem die Ängste beseitigt sind, zeigt der Patient nämlich einen stärkeren Willen zur Heilung.
  3. Behandlung mit medizinischen Geräten umfasst Neuro-elektrische Stimulation (N.E.T.) und Trans-Air-Therapie. Mit speziellen Neuro-Jet-Geräten und Impulsen wird bei der neuro-elektrischen Stimulation auf Nervenzellen eingewirkt, die Endorphin und Dopamin ausschütten (sogenannte Glückshormone). Mit der Trans-Air-Therapie wird die Normalisierung der beiden Gehirnhälften bewirkt. Die Stimmung und das Verhalten bessern sich. So wird die Kontrolle über das pathologische Verlangen nach dem Internet hergestellt.
  4. Psychotherapiegehört zu den wichtigsten Methoden zur Behandlung der Internetsucht. Mit ihrer Hilfe wird die Ursache der Sucht herausgefunden und eine stabilere psychische Struktur des Patienten aufgebaut. Die Herstellung entsprechender Mechanismen zum Schutz vor Rückfällen gehört zu den wesentlichen Aufgaben der Psychotherapie.

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Klinik „Dr. Vorobjev “– Zusammen mit Ihnen bis zur vollkommenen Heilung

An der Klinik „Dr. Vorobjev“ werden folgende psychotherapeutische Modelle angewandt:

– Individuelle Psychotherapie. Individuelle Arbeit des Psychotherapeuten mit dem Patienten ist in dieser Form von Therapie dominant. Durch Erforschung der Ursachen und Folgen der Sucht erhält der Patient Ratschläge, wie er am besten mit Stress und Angstzuständen umgehen soll. Bei der Therapie erfährt er weiter, wie er seine Persönlichkeit aufrechterhalten kann, bzw. wie er die gestörten Beziehungen zu nahestehenden Personen wiederherstellen kann. Der Patient erhält einen Plan täglicher Aktivitäten, an den er sich halten muss. Mit der Schaffung einer neuen Lebensroutine sollen Versuchungen vermieden werden, die den Patienten in den Suchtzustand geführt haben.

– Edukative Psychotherapie. Der Patient erfährt bei dieser Form von Psychotherapie, welche Folgen die Internetsucht auf sein Leben und das Leben seiner Liebsten hinterlassen hat. Der Patient wird mit psychischen, emotionellen, gesellschafts- und berufsbezogenen Folgen konfrontiert, die auf die Sucht zurückzuführen sind. Dem Patienten werden Verhaltensregeln beigebracht, um die Entzugsphase so erfolgreich wie möglich zu meistern.

– Gruppenpsychotherapie. Während der Gruppentherapie arbeitet der Psychotherapeut mit einer kleineren oder größeren Gruppe zusammen. Mithilfe von Psychodrama und der Erfahrung anderer Personen erfasst der Patient die Folgen seiner Internetsucht.  Indem er den Erfahrungen anderer Süchtiger zuhört, akzeptiert der Patient leichter die Tatsache, dass er ein ernsthaftes Problem hat. Gleichzeitig ist er sich dessen bewusst, dass er darin nicht allein ist. So weist seine Behandlung einen besseren Erfolg auf.

 – Familienpsychotherapie. Familienmitglieder werden als Mitsüchtige erachtet. Ihre Teilnahme bei der Behandlung des Süchtigen ist deswegen von sehr hoher Bedeutung. Durch die Erforschung und Analyse der Familienverhältnisse versucht der Therapeut herauszufinden, was die Suchtkrankheit hervorgerufen hat. Er versucht durch die Erfassung der Ursachen die beste Behandlungsmethode zu wählen. Die Familienangehörigen werden beraten, wie sie sich dem Patienten gegenüber verhalten sollen, was dem Erfolg der Therapie beiträgt.

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Suchtbehandlung – Wir sind immer für Sie da

  1. Pharmakohypnose bedeutet eine Kombination von Hypnoseelementen und Medikamenten (Ibogain u. a.) für therapeutische Zwecke. Indem er in die tiefsten Schichten des Unterbewusstseins dringt, nimmt der Patient Momente wahr, die in seinem Leben entscheidend waren. Diese Erfahrung ist für den Patienten äußerst emotional und ernüchternd. Die eigenartige Erleuchtung, die er erlebt, ist meistens so stark, dass der Patient nie wieder den Weg in die Sucht beschreitet.
  2. Ambulante Behandlung ist die letzte Behandlungsphase. Sie beginnt nach der Entlassung aus dem Krankenhaus und dauert 12 Monate. Monatliche Pflichtkontrollen und ständige Betreuung der Ärzte helfen dem Patienten die Abstinenzphase zu erhalten. Sollte er das Bedürfnis danach haben, kann sich der Patient wann immer er es möchte, 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche, an die Klinik „Dr. Vorobjev“

Internetsucht – Ihre Gesundheit ist unsere Mission

Sollten Sie bei sich selbst oder bei einer Ihnen nahestehenden Person Suchtsymptome erkannt haben, können Sie sich zu jedem beliebigen Zeitpunkt mit uns beraten. Unsere Ärzte werden Ihnen vorschlagen, wie Sie am besten vorgehen sollen, um die Internetsucht zu behandeln. Es ist ausschlaggebend sofort nach Aufdeckung des Problems, Hilfe aufzusuchen. Zögern Sie also nicht, rufen Sie uns an.

Die Zweijahrzehnte lange Erfahrung in der Behandlung von Suchterkrankungen räumte unseren Fachärzten einen Platz unter den besten Fachleuten in diesem medizinischen Bereich weltweit ein. Zufriedene und gesunde Patienten aus der ganzen Welt sind unsere beste Empfehlung.

Werden Sie wieder der Herr im eigenen Leben. Kehren Sie mit unserer Hilfe zu sich selbst und Ihrer Familie zurück.

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