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Krankheiten, die durch Heroinkonsum ausgelöst werden und gesundheitliche Konsequenzen des Heroinkonsums

Eine Infografik, die vier verschiedene Methoden des Heroinkonsums darstellt: Heroin kann injiziert, geraucht, geschnupft ("gesnifft") oder oral eingenommen werden.

Dezember 10, 2020

Heroin ist eine der berüchtigsten illegalen Drogen. Es ist anderen Opioiden wie Opium und Morphium ähnlich, da es ebenfalls aus dem Harz der Mohnblüte gewonnen wird. Ursprünglich als Substitut für Morphinabhängige entwickelt (speziell für Opium-Abhängigkeit), wurde es selbst zum Problem.

Heroin ist eine der suchterzeugensten Drogen überhaupt. Dieser Umstand wird vor allem dadurch verschärft, dass es außerdem eine der gefährlichsten Drogen ist. Die gesundheitlichen Konsequenzen des Heroinkonsums sind zahlreich. Sogar kurzzeitiger Konsum ist gefährlich.

Obgleich es in einigen Ländern nach wie vor zu medizinischen Zwecken eingesetzt wird (zum Beispiel zur Schmerzlinderung), kann der Freizeitgebrauch von Heroin ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen, da Heroin eine signifikante Schädigung vieler Systeme des Körpers bewirken kann.

Dieser Artikel behandelt die Entzugserscheinungen und Nebenwirkungen des Heroinkonsums, sodass Sie einschätzen können, wann es für Sie sinnvoll ist, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sie erfahren mehr über die Droge Heroin und wie es langsam den Körper zerstört sowie welche Therapiemöglichkeiten Ihnen helfen können, wieder auf die Beine zu kommen.

Wie wird Heroin konsumiert?

Heroin existiert in verschiedenen Formen und wird auf unterschiedliche Weisen konsumiert, wobei es durch keine Art des Konsums zu einer sicheren Droge wird. Jede Art des Heroinkonsums ist stark suchterzeugend und zerstört Abhängige sowohl physisch als auch psychisch und sozial.

Doch bevor die gesundheitlichen Folgen des Konsums näher erörtert werden, sollten die verschiedenen Weisen des Konsums weiter beleuchtet werden, denn viele der Konsequenzen des Heroinkonsums stehen in enger Verbindung zu der Art des Konsums. Dies betrifft insbesondere den intravenösen Konsum, d.h. wenn die Droge direkt in eine Vene injiziert wird.

Eine Infografik, die vier verschiedene Methoden des Heroinkonsums darstellt: Heroin kann injiziert, geraucht, geschnupft ("gesnifft") oder oral eingenommen werden.

Es gibt fünf verschiedene Hauptmethoden des Heroinkonsums

  1. Durch Injektion: Diese Methode, bekannt als intravenöser Konsum, ist wahrscheinlich die populärste unter Heroinkonsumenten. Heroin liegt meist in kristalliner Form vor und muss daher gelöst werden, bevor es konsumiert werden kann. Die Art der Injektion und der hygienische Zustand der Injektionsutensilien sind die Hauptrisikofaktoren für Krankheiten, die auf Heroinkonsum zurückzuführen sind. Abhängige bevorzugen diese Methode, da sie auf diese Weise am schnellsten “high” werden.
  2. Durch Schnupfen (“Sniefen”/ “Sniffing”): Auch als intranasaler Konsum bezeichnet. Ähnlich wie beim Kokain wird das Heroin durch die Nase eingezogen. Da Heroin nicht immer als Pulver vorliegt, wird es hierzu vorher fein zermahlen. Anschließend zieht der Konsument es durch ein schmales Röhrchen in die Nase, sodass es direkt durch die Nasenschleimhaut aufgenommen werden kann.
  3. Durch Inhalation: Diese Methode wird auch als “Rauchen” bezeichnet, obwohl das Heroin nicht im eigentlichen Sinn verbrannt wird. Stattdessen wird es indirekt erhitzt und der entstehende Rauch inhaliert.
  4. Durch orale Anwendung: Obgleich von Konsumenten nicht bevorzugt, kann Heroin auch geschluckt werden. Diese Methode ist vergleichsweise wenig effektiv und wird daher selten angewandt.
  5. Durch Zäpfchen: Umgangssprachlich auch “plugging”. Das Heroin wird entweder durch den Anus oder durch die Vagina eingeführt. Hierzu muss es wie für den intravenösen Konsum gelöst werden und kann anschließend mit einer Spritze aufgezogen werden. Das Heroin wird direkt durch die Schleimhäute absorbiert, wodurch die Wirkung sehr schnell einsetzt. In einigen Fällen, wenn das Puder nicht gelöst wird, kann es auch direkt auf die Schleimhäute eingerieben werden.

Lang- und Kurzzeitfolgen des Heroinkonsums

Heroin ist eine sehr gefährliche Droge und die Konsequenzen ihres Konsums können sehr gefährlich sein. Einige der schädlichen Folgen können kurz nach dem Konsum auftreten, wogegen andere erst Monate oder Jahre nach dem Konsum bemerkbar werden.

Kurzzeitfolgen des Heroinkonsums

Die kurzfristigen Folgen des Heroinkonsums wirken sich auf sehr unterschiedliche Weise auf die betroffenen Körpersysteme aus. Im Folgenden einige der Kurzzeitfolgen des Heroinkonsums.

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Verlust des Appetits
  • Starker Juckreiz
  • Eingeschränktes Denkvermögen (“mental fog”)
  • Erröten oder Erwärmen der Haut
  • Schläfrigkeit
  • Muskelschwäche
  • Verlangsamte Atmung
  • Verlangsamte Herzfunktion

 

Heroin kann schon bei einmaligem Konsum lebensbedrohlich sein; hierfür muss kein Langzeitkonsum vorliegen. Eine reduzierte Atmungs- und Herzfunktion, die bereits bei kurzzeitigem Konsum auftritt, kann zum Tod führen, wenn der Körper nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Gelangt nicht genügend Sauerstoff zum Gehirn, kann dies zu einer permanenten Schädigung des Gehirns führen.

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Langzeitfolgen des Heroinkonsums

Die Langzeitfolgen des Heroinkonsums sind sehr ernsthaft und können unbeachtet schnell zum Tod führen. Die Gefahren resultieren entweder aus den Veränderungen, die Heroin im Körper bewirkt oder aus intravenösem Konsum und umfassen folgende Probleme:

1. Kardiovasculär:

  • Kollabierte Venen (Anschwellen und Verstopfen durch andauernde Injektionen)
  • Vasculitis (Infektion der Blutgefäße)
  • Thrombose (Bildung von Blutgerinnseln innerhalb der Blutgefäße)
  • Bakterielle Endocarditis (Infektion der Herzklappen)

2. Hepatitis (Leber) und Magen-Darm-Trakt:

3. Zentrales Nervensystem:

  • Degenerative Veränderungen des Gehirns, die zu verminderter Entscheidungsfähigkeit und verändertem Verhalten führen sowie zu kognitiver Beeinträchtigung
  • Schlaflosigkeit
  • Depression

4. Respiratorisch:

5. Systemisch:

Welche Infektionskrankheiten werden durch den Gebrauch von Heroin begünstigt?

Heroinabhängige finden sich zum Konsum häufig in Gruppen zusammen. Die Injektion wird als Konsummethode meist bevorzugt, da sie eine schnelle Wirkung verspricht. Hierbei werden Injektionsutensilien unter den Konsumenten oft ohne Beachten der Hygiene geteilt, sodass eine bereits benutzte Nadel direkt an den nächsten Konsumenten weitergegeben wird. Durch das Blut übertragene Krankheiten können so von Konsument zu Konsument weitergegeben werden. Im Wesentlichen kann jede Krankheit, die über Blut übertragbar ist, auf diese Weise weitergegeben werden, wenn die Nadel von einer infizierten Person benutzt wurde. Die übertragbaren Krankheiten jedoch, die, wenn unbehandelt, die Lebensqualität in ernsthaftem oder fatalem Ausmaß reduzieren können, sind hauptsächlich Hepatitis B, Hepatitis C und HIV.

Hepatitis B im Zusammenhang mit Heroinkonsum

Hepatitis B ist eine Krankheit der Leber, die durch den gleichnamigen Virus verursacht wird.

Diese Infektionskrankheit kann entweder akut oder chronisch vorliegen. Eine akute Infektion führt zu akuter viraler Hepatitis; einer Entzündung der Leber. Die Symptome viraler Hepatitis sind:

  • Müdigkeit
  • Allgemeine Schmerzen und Schwäche
  • Verlust des Appetits
  • Fieber
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Dunkler Urin
  • Gelbsucht (gelbe Augen)

Eine chronische Infektion verläuft symptomfrei, kann sich aber zu einer chronischen Hepatitis entwickeln – einer langfristigen Entzündung der Leber, die wiederum unter Umständen zu einer Zirrhose führt, wenn das Lebergewebe durch fibrotisches Gewebe ersetzt wird. Die Wahrscheinlichkeit, an Leberkrebs zu erkranken, steigt bei einer Infektion mit Hepatitis B dramatisch.

Eine Hepatitis B Infektion wird normalerweise erfolgreich vom Körper selbst bekämpft, allerdings leider nicht bei allen Menschen. Hepatitis B kann therapiert, jedoch nicht vollständig geheilt werden.

Hepatitis C im Zusammenhang mit Heroinkonsum

Hepatitis C wird durch den Hepatitis C Virus hervorgerufen, der sich auf die selbe Weise verbreitet wie der Hepatitis B Virus; durch Kontakt mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten einer infizierten Person.

Hepatitis C tritt ebenfalls akut oder chronisch auf. Der Großteil der akuten Infektionen verläuft symptomlos. Falls sich Symptome zeigen, sind sie denen von Hepatitis B ähnlich.

Im Unterschied zu Hepatitis B, das normalerweise von selbst heilt, erreichen 80% der mit Hepatitis C Infizierten das chronische Stadium dieser Krankheit. In dieser Phase treten zahlreiche Symptome und erhebliche Komplikationen. Letztere umfassen:

  • Fettleber
  • Zirrhose
  • Leberkrebs

HIV in Folge von Heroinkonsum

Obgleich der HI-Virus (“human immunodeficiency virus”, “Menschliches Immunschwäche-Virus”) unterschiedliche Wege der Verbreitung kennt, stecken sich Heroinabhängige meist durch Spritzen an, die zuvor von anderen, infizierten Konsumenten benutzt wurden.

HIV ist ein Virus, der das Immunsystem des Körpers schwächt, wodurch dieser anfällig für eine Reihe von Krankheiten wird. Es gibt keine eindeutigen Symptome, die durch HIV hervorgerufen werden. Vielmehr wird der Körper des Patienten zur Brutstelle für potenziell jedes Pathogen, dem er ausgesetzt wird. Wenn unbehandelt, geht eine Infektion mit dem HI-Virus regelmäßig mit AIDS einher. AIDS bezeichnet eine Reihe von Symptomen und Krankheiten, die aus einem durch den HI-Virus in erheblichem Ausmaße geschwächten Immunsystem resultieren.

AIDS kann einige lebensgefährliche Konditionen bedingen, einschließlich kardiovaskulärer Krankheiten, Hirnschädigungen, Lungenkrankheiten und Krebs.

Obgleich HIV nicht vollständig heilbar ist, kann eine antiretrovirale Therapie den Virus im Körper nahezu komplett unterdrücken. Diese Therapie erfordert eine lebenslange Medikation.

Welche Auswirkungen hat Heroinkonsum auf die Leber? 

Die Leber ist eines der Organe, deren Funktionstüchtigkeit durch den langfristigen Konsum von Heroin nahezu vollständig zerstört wird.

Das Hauptrisiko für die Leber durch Heroinkonsum resultiert aus der Gefahr, sich mit Hepatitis anzustecken, da Hepatitis B und C im schlimmsten Fall zur Zirrhose der Leber oder zu Leberkrebs führen können.

Es gibt bisher wenig Nachweis darüber, dass Heroin selbst eine toxische Wirkung auf die Leber hat. Allerdings wird Heroin auf der Straße verkauft – häufig vermischt mit anderen, unter Umständen hepatotoxischen Substanzen, die der Leber schädigen.

Eine Ärztin ermutigt eine Frau, deren Leber durch langzeitigen Heroinkonsum geschädigt wurde.

Welche Auswirkungen hat Heroinkonsum auf das Nervensystem? 

Heroin aktiviert spezielle Rezeptoren im Gehirn, die die Produktion Dopamin und anderen Neurotransmittern steuern. Diese Substanzen verursachen ein angenehmes Empfinden und sind verantwortlich für die starke Euphorie, die der Hauptgrund ist, warum Abhängige Heroin konsumieren. Aber wenn der Körper beginnt, eine Toleranz gegenüber Heroin aufzubauen, produziert er allmählich weniger dieser Neurotransmitter. Um das gleiche Level von Wohlbefinden zu erreichen, braucht der Abhängige Heroin und wird es daher automatisch wieder benutzen.

Dies ist einer der Effekte, die Heroin auf das Gehirn hat; es verändert das Belohnungssystem. Außerdem unterdrückt es Funktionen des Zentralen Nervensystems, was zu verlangsamter Atmung führt. Heroin wird häufig mit Alkohol und anderen Drogen mit stark sedativen Potential. Anhaltende langsame Atmung kann zu einer Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff und so über einen längeren Zeitraum zu Hirnschäden führen. Höhere Dosierungen von Heroin können irreversible Hirnschädigungen bewirken, die sogar zum Tod führen können.

Welche Effekte hat Heroinkonsum auf das Herz?

Der Konsum von Heroin hat Auswirkungen auf das Herz durch die kontaminierenden Substanzen, die dem Heroin in den meisten Fällen beigemischt sind. Diese Substanzen sind manchmal nicht wasserlöslich, was zu Verstopfungen in den Blutgefäßen führen kann und das Gewebe absterben lässt, wenn es nicht ausreichend mit Blut versorgt wird.

Die Gefahren für eine Infektion in Folge intravenösen Konsums sind ebenfalls zu beachten. Über schlecht oder kaum desinfizierte Nadeln können Mikroorganismen in das Blut gelangen, die eine infektiöse Endokarditis bewirken können, also eine Infektion der Herzschleimhaut. Zahlreiche Symptome wie Atemnot, Muskelschmerzen, Schwellungen und Müdigkeit sind die Folge.

Dies hat starken Einfluss auf die Fähigkeit, anstrengende Arbeit zu verrichten.

Zusätzlich zu infektiöser Endokarditis können folgende schädliche Wirkungen auftreten:

  • Erweiterung der Blutgefäße: Die Folge ist ein verminderter Blutdruck.
  • Verlangsamter Herzschlag: Gefährdet die Blutversorgung aller Körperteile, v.a. wenn zusätzlich eine Erweiterung der Blutgefäße vorliegt. Folgen sind Schwindel, Verlust des Bewusstseins, schnelle Ermüdbarkeit und Kurzatmigkeit.
  • Irreguläre Herzaktivität: Unter normalen Umständen schlägt das Herz regelmäßig. Ein andauernder Heroinkonsum kann zu einem erregten, unregelmäßigen Herzschlag führen, der das Blut nur noch ineffektiv durch den Körper pumpt.
  • All diese Faktoren zusammen können eine schlechte Blutversorgung des Herzen selbst und damit im schlimmsten Falle einen Herzinfarkt verursachen. Ohne sofortige notfallmedizinische Maßnahmen kann der Heroinkonsument in diesem Fall sterben.

Häufig gestellte Fragen zum Heroinkonsum

Treten nach einer Beendigung/Unterbrechung des Konsums Entzugserscheinungen auf?

Ja. Jeder Konsum jeder suchterregenden Substanz zieht Entzugserscheinungen nach sich, wenn der Konsum unterbrochen wird. Dies kommt daher, dass der Körper Schwierigkeiten hat, die durch den Drogenkonsum entstandenen Veränderungen zu kompensieren. Während des Konsums erfüllen die Drogen diese Rolle. Setzt der Konsum aus, entwickelt der Körper Fehlfunktionen. Symptome des Heroinentzugs umfassen:

  • Schwitzen
  • Tremores
  • Angst
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Depression
  • Starkes Verlangen nach Heroin (“craving”)

Benötige ich eine Behandlung meiner Heroinsucht?

Theoretisch ist es für einen Heroinabhängigen möglich, ohne Inanspruchnahme fremder Hilfe den Heroinkonsum vollständig zu beenden. Normalerweise tritt dieser Fall in der Praxis jedoch sehr selten ein. Die Entzugserscheinungen sind meistens sehr stark – ebenso das Verlangen, Heroin zu ihrer Linderung zu benutzen. Außerdem kann sich das soziale Umfeld des Abhängigen negativ auf dessen Versuch, den Konsum zu beenden, auswirken. Ohne eine Patienten-spezifische Intervention ist das Rückfallrisiko sehr hoch. Aus diesem Grund wird der Entzug in Therapieprogrammen unter die Aufsicht von Ärzten gestellt. Sie erleichtern den Prozess für den Patienten, indem sie mittels Medikamenten und anderer Formen der Therapie versuchen, die Entzugserscheinungen zu reduzieren und den Körper zu entgiften.

Wann sollte ich eine Entzugstherapie beginnen?

Wenn Sie oder eine Person, die Ihnen nahe steht, heroinabhängig ist, ist es niemals zu früh, mit einer Therapie zu beginnen. Heroin ist eine der verheerendsten Drogen überhaupt. Von Heroin abhängig zu sein kann das Leben eines Menschen vollständig zerstören, wenn die Abhängigkeit nicht unter Kontrolle gebracht wird. Viele der beschriebenen Komplikationen können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und sogar zum Tod führen. Diese Komplikationen zu therapieren ist äußerst wichtig, damit sich der Gesundheitszustand des Patienten stabilisiert und sein Weg in eine gesunde Gesellschaft geebnet wird.

 

Die Behandlung einer Heroinabhängigkeit ist der richtige Schritt für Sie. Schon ein 7-Tage-Programm kann alles sein, was Sie brauchen. In einigen Fällen ist ein erweitertes 14-Tage-Programm nötig, um Sie wieder auf den richtigen Weg zu bringen.

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Veröffentlicht am Dezember 10, 2020
durch das Team der  Dr. Vorobiev-Klinik

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